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„Wow, du bisch ja huere guet unterwägs.“, meinte Sandra am Dienstagmorgen, nachdem Janez, ebenfalls Musiker und Leiter des Kinderchors, den Naila besucht, mir auf dem Weg zu Sandra begegnet war und mich gefragt hatte: „Was häsch gmacht? Häsch z wild ta?“ (Was sozusagen immer stimmt und daher sozusagen immer mit „ja“ beantwortet werden muss.) Nicht einmal die unebene und schmale Holztreppe in dem Altstadt-Haus, wo Sandra wohnt, war eine wirkliche Herausforderung: „Wänn genau bisch operiert worde?“ „Morn isch es zwei Wuche her.“ „Nöd z glaube…, Liechtgwicht halt.“ 🙂

Dann begannen wir die erste nach-OP-Gesangsstunde, von der ich gedacht hatte, sie würde im April stattfinden. Sie fand am 27. Februar statt. Und sie lief gut – auch auf einem Fuss.

Danach machte ich mich auf den Weg nach Zürich ins Musikstudio zu Elio, wo ich am Donnerstag zuvor schon gewesen war – acht Tage nach der OP, eine Woche nach den durchgekotzten sechs Stunden, fünf Tage nach Entlass aus dem Spital und dem Fast-Unfall in der Dusche. (Seither bade ich. (Und strecke den rechten Fuss hinaus. 😀))

Nachdem einiges nicht planmässig verlaufen war und einiges gegen eine schnelle Genesung sprach, ging es „nur“ noch aufwärts. Das hat mir – auch wenn ich mich nie unterkriegen lasse – extrem Auftrieb gegeben, das habe ich gebraucht – endlich wieder einmal! Und Sandra hat schon recht: Der Aspekt mit dem Gewicht hat hier natürlich das Seine geleistet, was mir guttut. Der andere – und gewichtigere 😉 – Aspekt ist aber derjenige meiner Persönlichkeit.

Jedenfalls sahen die Wunden bzw. Narben sowohl bei der ersten als auch bei der zweiten Kontrolle tip top aus, und die Hochlagerungsphase zu Hause von vorausgesagten drei bis vier Wochen beendete ich – ziemlich abrupt – nach acht Tagen mit dem Gang bzw. der Fahrt nach Zürich. Wir hatten vor, kurze Video-Beiträge zum bereits aufgenommenen Song zu machen, und Elios inspirierende Ideen, seine Leidenschaft sowie sein Sinn für Fein- und Einzelheiten halfen mir nicht nur, ein paar nicht mal so schlechte und ehrliche Filmchen (keine Barbiepuppen-Posts!) zu drehen, sondern helfen mir auch über den eigentlich nicht mehr zu fassenden Rachefeldzug meines ehemaligen Arbeitgebers hinweg.

So sehr hinweg, dass ich – acht Tage nach der Operation, die aus verschiedenen Gründen weder harmlos noch unkompliziert gewesen war – vollkommen ungeplant und unerwartet vor das Mikrophon stand und den Song noch einmal sang, weil ich mit den Lippenbewegungen alleine nicht das gleiche Gefühl hinein- und demzufolge hinüberbringen kann. Elio sagte: „Sing!“ Und ich sang. (Nur sein wiederholtes „Chumm emal schnäll, Sabine“ funktionierte leider nicht und wird auch in den kommenden Wochen noch nicht funktionieren…)

Es geht mir gut; dieser deutlich bessere und schnellere Heilungsverlauf als vorausgesagt kommt zum richtigen Zeitpunkt. Ich bin motiviert und glücklich, mit Musikern aus Zürich zusammenarbeiten zu dürfen; glücklich, dass verschiedene neue Türen sich geöffnet haben, dass ich neue Inputs und weiterführendes Feedback bekommen habe; dankbar, dass wir mehrere neue Song-Projekte begonnen haben und dass ich im Gespräch mit Sandra mein Motto, meinen roten Faden durch alle meine künstlerischen Versuche – wozu ich insbesondere das Schreiben zähle – gefunden habe: „Es geht trotzdem.“ Und meinen (Wort-)Künstlernamen: Sabina Patrizia. (Wir erinnern uns: mein dritter Name und meine Parallele zu Patricia in „Patricia“, die ja auch fast im Gefängnis gelandet wäre. (Über weitere Parallelen schweige ich mich aus.))

Und damit bin ich wohl bei der Fortsetzung meines letzten Textes angelangt:

„Das Perfideste an eurer lachhaft-kindischen Strafanzeige war nicht, wie im letzten Beitrag erwähnt, die Tatsache, dass ich nicht einmal wusste, woher ich eine Waffe hätte nehmen und wie ich sie hätte halten sollen; nicht, dass ich – wenn schon – mich selbst erschossen hätte; nicht, dass ich aus gesundheitlichen Gründen meistens gar nicht in der Lage wäre, eine Waffe zu halten und zu zielen – auch ohne Krücken…, aber davon seht und wisst IHR ja nichts, ihr Feiglinge (!) -; NEIN…, das Perfideste war, dass IHR die Hauptverantwortlichen für meine damalige Verzweiflung wart.

Uuh, böse Anschuldigung, nicht?! Glaubt ihr, eure billige Strategie, alles, was ich zu sagen habe, als Anschuldigung abzutun, funktioniere mit mir? Glaubt ihr, ich sei so doof, mich dadurch einschüchtern oder auch nur verunsichern zu lassen? Glaubt ihr, dass jemand von all denen, die wissen, was war und ist (weil sie es – im Gegensatz zu euch – wissen wollten), euch Recht gibt, ihr armen Angeschuldigten?! Dass ich nicht lache. Jedes Mal, wenn wir etwas von Anschuldigungen oder Vorwürfen lesen, müssen wir über euch lachen – oder weinen:

Wir werfen euch nämlich gar nichts vor, wir beschuldigen euch ja nicht einmal. (Warum sind euch diese Worte auch immer so verdammt nahe?!) Wir unterhalten uns lediglich über dokumentierte Tatsachen und äussern konkrete Vermutungen. Aber es ist halt wunderbar einfach, konkrete Vermutungen als Vorwürfe abzutun und Tatsachen als individuelle Wahrnehmung zu bezeichnen (uaah, ist das billig, ist das unbeholfen).

IHR wart die Hauptverantwortlichen für meine damalige Verzweiflung – und ihr wisst das auch. Ihr habt mich hängen lassen, als die AXA nicht bezahlen wollte – und darüber reden wir dann vor Gericht. Ihr wollt das ja, ihr wollt ja vor Gericht:

Wie lange haben wir euch Zeit gelassen, wie viele Chancen haben wir euch gegeben, um die Geschichte, in der ihr so gut wie nichts korrekt gemacht habt – weder rechtlich noch menschlich – „friedlich“ bzw. aussergerichtlich zu beenden? Wie lange habt ihr euer fieses Spiel gespielt, wie lange habt ihr mich hingehalten, habt ihr alles verzögert – ne…, ich wiederhole hier nichts von Ferien…, und Zweitwohnungen erwähne ich schon gar nicht (bin als „Grüne“ sowieso dagegen) -; mit welchen Mitteln habt ihr versucht, mich zu zermürben?

Wisst ihr, wie hässlich das ist? Wisst ihr, was ihr damit anrichtet? Und wisst ihr, dass dies alles – früher oder später – auf verschiedenen Kanälen und verschiedene Arten an die Öffentlichkeit kommt? (Achtung: Drohung! Schnell zur Polizei. Patrizia freut sich – und Sabina Patrizia noch mehr.)

Glaubt ihr, ich fürchte mich vor einer Gegendarstellung? Wenn ja, täuscht ihr euch enorm. (Ich fürchte mich vor gar nichts – nicht als Sabine, und als Sabina Patrizia schon gar nicht (siehe oben)).

Ich habe zwölf Haupt- und Begleitdiagnosen. Ich habe sie und muss ganz alleine damit umgehen – ich muss es und ich kann es. Das ist das, was ihr nicht versteht, nicht? Da wärt ihr hoffnungslos überfordert, nicht? Ich habe sie – in mir. Und wir haben sie – auf einem Blatt Papier. Schwarz auf Weiss. Und für mich ist noch ganz viel Rot dabei.

(Nur so von wegen Gegendarstellung und so… – wäre mir egal. Ich würde dann das Blatt Papier öffentlich zeigen. (Ist nicht lustig, so aufgelistet und mit Nummern versehen, schön strukturiert (!!!) von 1. bis 12., hoppla.) Dann vielleicht mal das Rot öffentlich zeigen – da hab ich auf künstlerischer Ebene ungezählte Möglichkeiten. Und ich schrecke vor nichts zurück. Hab ja auch als (Wort-)Künstlerin nichts zu verlieren – im Gegenteil: umso brisanter, desto besser. Bei euch sieht das vielleicht ein bisschen anders aus. Aber das ist mir egal – vollkommen egal, nachdem euch meine Gesundheit so richtig scheissegal gewesen war – und weiterhin ist.)

Ihr kennt die konkrete Vermutung (äh „Anschuldigung“, pardon), was der Auslöser meines ungewohnt langen und ungewohnt heftigen Krankheitsschubs im Herbst 2015 gewesen war, oder? Was bzw. WER oder WESSEN Verhalten (nicht ihr, aber IHR hättet längst etwas gegen diese Person tun, einschreiten und handeln müssen; so was heisst „Fürsorgepflicht“). Ihr wisst, dass Ärzte diese Vermutung schriftlich bestätigen, wenn ihr es denn so weit kommen lassen wollt?

Und ihr wisst, dass ihr mir mit euren Taktiken der vergangenen Monate noch mehr gesundheitliche Schäden zugefügt habt? Ihr wisst, dass wir (ja, wir!) vermuten, dass die Entzündung der Magenschleimhaut, die sonst jeweils nach zwei bis drei Tagen vorbei ist und letztes Mal fast den ganzen Winter hindurch dauerte, wegen der grossen (psychischen) Belastung, die euer Verhalten verursacht, so hartnäckig war und so lange dauerte? Ihr wisst, dass mir – wir vermuten wegen euch – eine Magenspiegelung bevorsteht, was so kurz nach einer entscheidenden Operation und auf der Basis meiner Grunderkrankungen eine beträchtliche (physische) Belastung darstellt?

Ihr wisst, dass ich oft kaum etwas essen konnte und dass dies für mich bei dieser Dauer ein echtes Problem darstellt, da ich mit dem Gewicht schnell in einen Bereich komme, wo es prekär werden könnte und von – zusätzlichen (!) – Infusionen die Rede ist? Ihr wisst, dass meine Venen schon so oft gestochen worden sind, dass jede zusätzliche Infusion vermieden werden sollte und die Ärzte versuchen, die Stecherei „zusammenzulegen“ bzw. die Infusionen und Spritzen zu kombinieren? Ihr wisst, dass ich den ganzen Winter hindurch zwischen einem und eineinhalb Litern Punsch täglich getrunken habe, um nicht zu viel abzunehmen, um nicht aufzufallen, um keine schrägen Blicke zu ernten und keinen Vorurteilen ausgesetzt zu sein? Ihr wisst – noch einmal – dass wir (und in dem „Wir“ sind Ärzte genauso wie gute Freunde eingeschlossen) vermuten, dass euer Verhalten zu alldem geführt hatte? Und ihr wisst, dass wir dies dokumentiert haben? (Also nicht nur hier im Blog; so naiv bin ich nicht. Ich hatte einen Arzttermin EINZIG aus dem Grund. So viel lasse ich euch schon mal wissen. Und auch wenn in der Schweiz rechtlich diesbezüglich nicht viel erreicht werden kann: Schlecht macht es sich trotzdem – für euch.)

Und wisst ihr, dass wir das Gleiche für die Entzündung der Bronchien durchspielen könnten? Wisst ihr, dass ich zwar sehr oft Halsschmerzen habe, dass sie aber immer mehr oder weniger an der Oberfläche geblieben sind, ich mich längst daran gewöhnt habe und sogar mit ziemlich starken Halsschmerzen noch gut singen kann? Dass sie zu Beginn dieses Jahres zum ersten Mal so tief gingen, dass ich notfallmässig eine Ärztin aufsuchen musste, weil ich kaum noch schlucken und kaum noch atmen konnte?

Wisst ihr, was wir alle vermuten? Dass dies kein Zufall war, dass dies eine (weitere) Folge eures schandhaften Verhaltens war, dass dies nicht passiert wäre, wenn diese grosse zusätzliche Belastung nicht zu ohnehin zahlreichen (gesundheitlichen) Herausforderungen hinzukäme. Und auch hier gilt: Wenn ihr tatsächlich vor Gericht wollt – und es sieht ja alles danach aus -, dann werdet ihr das dort zu hören bekommen. Nebst allem anderen; da ist echt viel zusammengekommen. Krass viel.

Ach ja, und ihr wisst doch, dass ihr mir als Kantonsangestellten gar nicht hättet kündigen dürfen? Jedenfalls nicht, ohne präzis definierte Abläufe und vorgegebene Fristen einzuhalten. Habt ihr irgendeinen dieser Abläufe, habt ihr irgendeine dieser Fristen eingehalten? NEIN, habt ihr nicht.

Die Fristen habt ihr nach eigenem Gutdünken umgestaltet; alles zielte von Anfang an auf die Kündigung ab. Nur darauf wart ihr aus; etliche Handlungen beweisen dies. Und dann die frühzeitige Kündigung! Ha, ha. Das war fast schon peinlich, um es mal ganz, ganz mild auszudrücken. Ihr konntet nicht darauf warten – wie Kinder, die Weihnachten herbeisehnen und am liebsten schon zwei Wochen früher die Geschenke auspacken würden. Vielleicht hattet ihr ja auch eine Art Adventskalender bzw. Kündigungsfristablaufkalender und habt euch dummerweise verzählt…

Als ihr es merktet, zogt ihr die frühzeitige Kündigung zurück, um sie sofort nach – man höre und staune – diesmal korrektem Ablauf der Frist erneut auszusprechen. Aber das ist alles nicht so schlimm, das hat schon zu viel Unterhaltung im privaten Umfeld geführt. Und ihr wollt es ja offenbar so, dass es auch vor den Richter kommt. An die Öffentlichkeit kommt es sowieso, da ist der „point of no return“ längst erreicht, und ich finde meinen Weg, den ganzen Schrott im Schreiben zu verarbeiten und in Songs auszudrücken, mit jedem Tag ein Stückchen besser – und selbstbewusster. Auch dank meiner Freunde und Freundinnen – „alten“ sowie „neuen“.

Euch habe ich zudem Herrn K. zu verdanken – dazu wird auch noch ein bisschen was kommen… -, und jetzt versucht ihr sogar, euch auf ihn zu berufen. Ist das lachhaft, ist das lustig. Ich sag jetzt mal nicht mehr dazu, ausser: Was wäre, wenn IHR eine ernsthafte Erkrankung – ich habe übrigens mehrere, aber davon wisst ihr ja bis heute nichts, wie ich erfahren habe…; das ist der Gipfel an Ironie, oder?! – oder schwere Verletzungen hättet und von einem Versicherungs-Arzt, der selbstverständlich unabhängig ist (wie ich von euch erfahren hatte (!)), „untersuchen“ und beurteilen lassen müsstet?! Ja, was wäre…, was wäre dann?!

Zudem behauptet ihr jetzt anscheinend, ich hätte mich Untersuchen entzogen. Ist das eure Wahrnehmung?! Wenn ja, ist es jedenfalls NUR EURE Wahrnehmung. Sonst weiss niemand, wovon ihr redet. Da müsst ihr euch, wenn ihr vor Gericht wollt, aber viel konkreter ausdrücken. Ich habe mich nämlich überhaupt keinem Untersuch entzogen – ich habe euren unabhängigen (ha, ha!) Herrn K. am 25. August 2016 besucht. Was ihr da von euch gebt, ist auch gar nicht eure Wahrnehmung – wir sind uns da so gut wie sicher -, sondern eine Ausflucht, eine LÜGE. Aber Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine – wir freuen uns zu hören, was genau ihr damit meint…

Und ihr habt schon gesehen, dass die Kündigung VOR dem Besuch bei Herrn K. und damit VOR seinem Bericht, der mich an den schlechtesten je gelesenen Schüleraufsatz erinnert(e), erfolgt war? Ihr habt gesehen, dass eure Argumentation überhaupt nicht aufgeht? Ihr habt gesehen, dass sie – wiederum – aufzeigt, worum es euch wirklich geht: euch aus der Verantwortung zu ziehen, die Konsequenzen für die Versäumnisse und Fehler nicht zu tragen und mir so richtig eines auszuwischen. Das ist euer Hauptziel – und das sagen sogar meine beste Freundin und mein bester Freund, zu denen ich ein so ungebrochenes und offenes Verhältnis habe, dass wir uns durchaus auch direkt sagen, wenn wir etwas anders sehen und irgendwo anderer Meinung sind.

Wisst ihr, dass dies hier und das, was ich in den letzten beiden Beiträgen geschrieben habe, noch nicht alles ist? Und wisst ihr, dass ich nach dem Veröffentlichen des letzten Beitrags von einer Minute auf die nächste Fieber bekam und die Wunde am Fuss zu bluten anfing?

Fieber habe ich zwar öfters – gehört zu meinem „Alltag“ -, aber es kommt nie so plötzlich und ist nie so hoch, wie es an jenem Abend war. Blutungen habe ich ebenfalls öfters, aber die Vermutung (oder nennt es „Anschuldigung“; das ist witzig), dass diese Blutung einer Wunde, die tip top am Verheilen ist, etwas mit dem Rauskotzen vom letzten Beitrag zu tun hat, ist – ob ihr es wahrhaben (oder wahrnehmen!) wollt oder nicht – geäussert worden – von mehreren Personen (sprich nicht nur von mir selbst; ich bin, wohl im Gegensatz zu euch (man denke zum Beispiel an die Strafanzeige), nämlich nicht paranoid (Sabine und Sabina Patrizia vereinen sich auf wunderbare Weise…)).

Also: Das ist noch nicht alles. Fortsetzung folgt.

Die Tatsache, dass ihr euch weigert, mir ein vollständiges (!) Zeugnis auszustellen, und meine Fähigkeiten bewusst und absichtlich schmälert, wird euch noch ein bisschen was kosten – auf mehreren Ebenen. Und auf den Anteil am 13. Monatslohn warte ich immer noch… Die Verzugszinsen belaufen sich mittlerweile auf 250 Franken. Die würde ich gerne Elio geben.“

Obschon das, was er für mich getan hat und weiterhin tun wird, unbezahlbar ist.

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