Zwischenbeitrag an die Wirtschaftsschule KV Winterthur

Und weil ich gerade so froh bin, wieder dreiviertellebendig zu sein, hier ein kleiner Zwischenbeitrag, bevor der nächste “richtige” Beitrag folgt:

Gestern Abend schrieb mir nämlich eine Blog-Lesende, sie habe mal ein bisschen die FB-Seite dieser supertollen Schule, die überall obenausschwingt, ansehen wollen, das gehe aber nicht, da müsse man zuerst eine Freundschaftsanfrage schicken. Also schaute ich kurz nach – und tatsächlich: Die Wirtschaftsschule KV Winterthur hat nichts mehr auf “öffentlich”, sondern man muss – tatsächlich – zuerst eine Anfrage senden.

Ha, ha. (Warum wohl…?!)

So viel sei hier schon mal gesagt:

Euer Amok-Foto habe ich längst heruntergeladen und werde es im Zusammenhang mit euren pathologischen Amok-Fantasien verwenden – und zwar nicht nur einmal, sondern mehrere Male und auf kreative Art und Weise.

Euer Grossgekotze ist auch auf eurer Website sofort sichtbar – und peinlich. Keine andere Schule, deren Website ich mir angeschaut habe, hat so was nötig.

Zudem haben andere Schulen von eurer Grösse viel mehr “Gefällt mir”-Angaben – und zwar nicht (wie ihr) überwiegend von Angestellten, die ihre eigene Feigheit unter dem Deckmantel der Loyalität (Pseudo- bzw. vor allem EGO-Loyalität) verkaufen.

Ich habe viele Freunde, Freundinnen und Bekannte, die euch eine Freundschaftsanfrage schicken könnten…: Passt also gut auf.

Ich könnte selber Fake-Accounts eröffnen und euch Anfragen schicken…

Ich werde, sobald die Ferien vorüber sind und ich mich an der neuen Stelle etwas eingelebt habe, den Namen eurer Schule mindestens einmal pro Tag irgendwo im Internet nennen und einen Link zu meinem Blog platzieren. Es gibt ungezählte Möglichkeiten… Beim “Beobachter”, um nur ein einziges Beispiel zu nennen, habe ich mal angefragt, ob man Links platzieren dürfe. Die Antwort war: “Klar dürfen Sie das. Warum nicht?”

Das Arbeitszeugnis, das ihr geschrieben habt, werde ich zu berechnetem Zeitpunkt veröffentlichen. Auch die MAB, denen das Zeugnis eben überhaupt nicht entspricht. Ich bin jetzt angehalten, Umformulierungen vorzunehmen; wenn ihr euch querstellt, hat es Konsequenzen – und zwar für euch.

Im Zeugnis geht es in erster Linie um eure supertolle Schule, und ihr hebt hervor, was ihr alles seid und macht und könnt. Ein halber Roman über eure Schule anstatt über meine Tätigkeiten und Fähigkeiten, die sonst überall unmissverständlich anerkannt und hervorgehoben werden. Wie eingenommen ihr von euch seid, ist zum Kotzen:

In Anbetracht der Tatsache, dass ihr so gut wie alles falsch gemacht habt, was man falsch machen kann, wenn eine Mitarbeitende aufgrund mehrerer und zum Teil schwerer organischer Erkrankungen sowie langandauernder und harter Therapien ausfällt, ist die Lobhudelei auf euren Seiten noch viel ätzender:

Auf der kommunikativen, auf der administrativen und vor allem auf der menschlichen Ebene kann man nicht mehr falsch machen, als ihr falsch gemacht habt. Diese Aussage stammt übrigens nicht direkt von mir, sondern von sämtlichen Rechts- und Medizinkundigen, die den Fall bis jetzt gesichtet haben.

Eure eigene Kleinlichkeit und eure unermessliche Besessenheit habt ihr aufs Erschreckendste offengelegt. Die 10.2% in meinem Zeugnis – über das ich, wie angekündigt, noch einiges berichten werde – sind nicht nur falsch (zu tief!), sondern auch unendlich lächerlich. Auch diese Aussage stammt nicht direkt von mir, sondern von einer Freundin, die sich im HR-Bereich sehr gut auskennt.

Für die Klage habe ich vier medizinische Bestätigungen von drei Ärztinnen und einem Arzt bereits zusammen; mindestens vier weitere könnte ich problemlos auftreiben, falls ihr nicht einlenkt (und euch in eurer Starr- und Sturheit und eurer kranken Rachsucht immer mehr entblösst und verrät). Die anderen, nicht-medizinischen Dokumente, die ich beschaffen muss, dürften etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, da ich mich erst nach den Ferien darum kümmern kann. Nur so…: Falls ihr denkt, die Klage komme nicht, täuscht ihr euch.

Und falls die Klage nicht zu einem Minimum an Gerechtigkeit führen sollte, verschaffe ich sie mir auf anderem Weg. Auch von daher solltet ihr euch vielleicht einmal überlegen, was euch lieber ist und was ihr wollt. Oder habt ihr noch nicht kapiert, dass ich das, was ich sage oder schreibe, auch durchziehe…?!

Und jetzt rennt schön zur Polizei und macht eine (weitere) Strafanzeige: Ha, ha, ha. (Die käme dann in die Medien; ich habe in der Zwischenzeit nämlich ein paar Journalisten persönlich kennen gelernt. (Nein, das ist keine Drohung, ihr armen, armen Angeschuldigten…))

EUCH hätte ich sehen wollen…, EUCH hätte ich in einer EINZIGEN meiner leider zahlreichen gesundheitlichen Grenzsituationen und -erfahrungen sehen wollen…!!

In dem Sinne erhole ich mich weiter von der krassen (und weiteren…) Medikamenten-Unverträglichkeit, bin froh, dass mein Mann und meine Mutter so viel mit den Kindern unternehmen, höre Musik und Radio, während ich das hier verfasse, und freue mich auf die weiteren Tage im Tessin.

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