Schön und chronisch krank

„Geniessen Sie jetzt den Sommer.“, schlossen die Oberärztin und der Chirurg die Kontrolle in der Schulthess Klinik am vergangenen Mittwochmorgen. „Sie konnten jetzt ja länger nicht richtig gehen. Geniessen Sie den Sommer, bevor Sie an die nächste Operation denken.“ Das mach ich auch – so oder so. Schon seit dem Monat Mai; das Wetter lädt Read more about Schön und chronisch krank[…]

Unsere provisorische “joint venture”-Version von “Lonely Sky”

Und hier noch ein provisorischer Einblick in unser erstes “joint venture” Song-Projekt. Die Beleuchtung bzw. das richtige Licht ist nicht nur drinnen, sondern gerade auch draussen die grösste Herausforderung beim Drehen von Videos, worauf, wie ich soeben erfahren habe, die Hälfte des gesamten Studiums verwendet wird, und auch sonst habe ich bereits mindestens ein halbes Dutzend Read more about Unsere provisorische “joint venture”-Version von “Lonely Sky”[…]

Irvine Welsh und die Arschlöcher

Eigentlich habe ich keine Zeit zum Schreiben. Gar keine. Also nicht nur „eigentlich“, sondern „tatsächlich“. Ich habe tatsächlich keine Zeit. Warum ich trotzdem schreibe? Um mich ein bisschen zu sammeln, zur Ruhe zu kommen, zu fokussieren. Um meine Gedanken zu ordnen, den Überblick wieder zu finden und – nicht zuletzt – um das zu tun, Read more about Irvine Welsh und die Arschlöcher[…]

Von plappernden Papageien

Dass ich in Golino an der Melezza sitze, die Sonne geniesse, das Toben der Kinder beobachte, in den weiten Himmel oder auf die dunklen Wälder schaue, den zarten Oleander sowie die blauen und rosaroten Hortensien, die mich an Rainer Maria Rilkes Gedichte erinnern, anschauen und mich, am Eingang zum Onsernone-Tal, Max Frisch (noch mehr) verbunden Read more about Von plappernden Papageien[…]

Von Blut und einem italienischen Aufzug

„Ihr Ohr blutet.“, sagte eine Schülerin zu mir. Ich verstand sie nicht, da sie Hochdeutsch sprach. (Nicht, dass ich das generell nicht verstünde, aber wenn wir eine bestimmte Sprache erwarten, in diesem Fall Schweizerdeutsch, dann ist das Ohr bzw. das Gehirn halt darauf eingestellt.) Also fragte ich zurück: „Was hast du gesagt?“ „Ihr Ohr blutet.“, Read more about Von Blut und einem italienischen Aufzug[…]